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| Bütgenbach - HofNicht zu verwechseln mit der Burg an der Talsperre. Der genaue Ursprung ist nicht bekannt. Erste Nennung finden wir schon im 15. Jahrhundert. Am Hauptportal befindet sich das Wappen der Familien Reiffenberg und von Baring. Heute befindet sich im 'Hof ' ein Altersheim. |
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| Bütgenbach - KircheErbaut Anfang der 30er Jahre nach den Plänen des Archtekten Cunibert aus Malmedy. Eine 'alte' Kirche gab es auf dem Friedhof siehe u.a. Kategorie 'Karten bis 1920' |
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| Bütgenbach - KrankenhausIm Jahre 1890 von den Vinzentinnerinnen erbaut überstand das Haus zwei Weltkriege. Im Jahre 1977 übergaben die Schwestern das Haus an eine Interkommunale. Anschliessend wurde as Haus noch einge Jahre als Altersheim geführt und schlussendlich in den neunziger Jahren abgerissen. |
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| Bütgenbach - Mühle und WaschanstaltBeide sind nach 1945 verschwunden. Die Mühle wurde an der gegenüberliegenden Strassenseite wieder aufgebaut. Die Waschanstalt gehörte zum Lager Elsenborn. |
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| Bütgenbach - Talsperre und WarcheGebaut um 1932 staut die Talsperre die Warche. Der Fluss war als einer der unberechenbarsten Bäche in Belgien bekannt. Vor allem im Frühjahr während der Schneeschmelze war die Stadt Malmedy sehr oft vom Hochwasser bedroht. Die Staumauer besteht aus 11 Bögen mit einer Spannweite von je 12 Meter deren horizontale Neigung 40 Grad beträgt. Der Durchmesser der Staumauer beträgt an der Basis 80 cm, oben 40 cm bei einer Höhe von 23 Meter. Der Inhalt der Sperrmauer beträgt 28.000 Kubikmeter Beton. An den Enden der Sperrmauer befinden sich zur Verankerung im Felsen zwei Betonmauern. Beim Bau der Mauer musste man aber feststellen, dass der Felsen auf der Berger Seite nicht Massiv war, sondern nur aus Schiefergestein bestand, daher wurde zur Befestigung der Mauer an dieser Seite eine Verstärkung nötig die man beim Überqueren der Mauer auf dem (ehemaligen) Fahrweg noch recht gut sehen kann. Zum Abdichten ist die Mauer mit einen Zementmörtel und einer Asphaltschicht bedeckt. Der See enthält , wenn er gefüllt ist, ein Volumen von 11 Millionen Kubikmeter bei einer Fläche von 125 ha. Zur Entleerung dient ein Abflussrohr am unteren Ende der Mauer. Auf der Bütgenbacher Seite befindet sich ebenfalls ein Überlauf. Die elektrische Zentrale am Fuße der Anlage ist mit einem einzigen Alternator von 2.300 kVA ausgestattet, der bei einer Drehzahl von 300 Umdrehungen pro Minute eine Spannung von 6kV erzeugt. Die Zentrale wurde 1933 in Betrieb genommen und produziert, je nach Wassermenge, jährlich zwischen 875.000 kWh und 2.900.000 kWh. Schon seit den fünfziger Jahren bestand ein kleiner Campingplatz am Rande des Sees. In den siebziger Jahren wurde der Campingplatz durch den Werbeausschuss erheblich ausgebaut. Gleichzeitig entstand das Sport- und Freizeitzentrum Worriken. |
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| Last additions - Bütgenbach |

Bütgenbach - Le Viaduc6 viewsNov 12, 2009
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Bütgenbach - Le Barrage4 viewsNov 12, 2009
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Pont de Bütgenbach4 viewsNov 12, 2009
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Carmel Jungfrau der Armen - Bütgenbach5 viewsNov 12, 2009
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Bütgenbach4 viewsNov 12, 2009
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Bütgenbach - Warchetal mit Mühle u. Waschanstalt "Militaria"4 viewsNov 12, 2009
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Gruß aus Bütgenbach - Gasthaus Alf. Brüls, Bütgenbach - Saal und Kegelbahn23 viewsMay 24, 2009
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Butgenbach - L'Église39 viewsMar 06, 2009
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